Aufgaben

Aufgaben der Kinderschutzgruppe (Aus dem Leitfaden Kinderschutz)

 

  • Erkennung von Gewalt/Misshandlung am Kind/Jugendlichen:
  • Planung eines überlegten und koordinierten Vorgehens bezüglich diagnostischer Sicherung, der Elterngespräche und des Kindesschutzes nach Entlassung sowie die familienzentrierte interdisziplinäre Beratung.
  • Standardisiertes Vorgehen bei Verdachtsfällen, Kontrolle des Vorgehens
  • Rasche Entscheidung bezüglich Gefährdungsmeldung ans Jugendamt, unter Umständen polizeiliche Anzeige; Einschätzung der Gefährdung von Geschwistern Erstellung individueller Abklärungspläne Genaueste, gerichtstaugliche schriftliche, grafische und Fotodokumentation Standardisierte forensische Spurensicherung bei Verdacht auf sexuellen Missbrauch
  • Standardisiertes Vorgehen bei Aufklärungsgesprächen mit Eltern
  • Diskussion und Reflexion der Fälle in regelmäßigen Sitzungen
  • Einbeziehung angrenzender Fachgebiete
  • Aus- und Fortbildung aller Berufsgruppen im eigenen Wirkungsbereich
  • Regionale Zusammenarbeit und Kontakt mit Kinderschutzdiensten, beispielsweise in multiprofessionellen (Kooperations-) Arbeitskreisen
  • Handlungsrichtlinien intern:
  • Entscheidungen bei Kinderschutzfällen werden nicht alleine, sondern immer durch mindestens zwei Personen gefällt.
  • Die notfallmäßige Einberufung Kinderschutzgruppe (KSG) im Akutfall erfolgt innerhalb 24 Stunden, spätestens am nächsten Werktag.
  • Die Kinderschutzgruppe trifft sich regelmäßig zu interdisziplinären Beratungen. 

 

Handlungsrichtlinien intern:

 

  • Entscheidungen bei Kinderschutzfällen werden nicht alleine, sondern immer durch mindestens zwei Personen gefällt.
  • Die notfallmäßige Einberufung Kinderschutzgruppe (KSG) im Akutfall erfolgt innerhalb 24 Stunden, spätestens am nächsten Werktag.
  • Die Kinderschutzgruppe trifft sich regelmäßig zu interdisziplinären Beratungen. 

 

 

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