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Zentrum für minimal invasive Chirurgie

Liebe Patientin, lieber Patient,

 

was versteht man unter dem Begriff minimal-invasive Chirurgie?

 

Bei der minimal-invasiven Chirurgie, häufig auch als "Schlüssellochchirurgie" bezeichnet, werden die Operationen ohne größere Schnitte durchgeführt. Mit Hilfe von Spezialinstrumenten erfolgen die Operationen über kleinste Zugänge. Mittlerweile geht der Trend zu immer kleineren Schnitten (Mini-Laparoskopie), so dass die kleinen Narben kaum mehr sichtbar sind. Das ist für die Patienten zum einen kosmetisch vorteilhaft, andererseits schont dieses Verfahren den Körper insgesamt und führt zu einer schnellen Erholung und einen rascheren Start zurück ins Berufsleben ermöglicht.

 

Unser Patienten-Management ermöglicht eine optimale Vorbereitung auf den Eingriff. Nach einer ambulanten Vorbereitung können Sie am Vorabend oder am gleichen Tag der Operation früh kommen, werden operiert und können in aller Regel - je nach Art des Eingriffs - das Krankenhaus nach zwei, drei oder vier Tagen wieder verlassen.

 

Neben den seit vielen Jahren routinemäßig durchgeführten minimal invasiven Verfahren bei kleineren Eingriffen (Leistenbruch, Narbenbruch, Gallensteinleiden, Blinddarmentzündung) bieten wir Ihnen auch komplexere, spezialisierte minimal invasive Operationen bei der Behandlung von Lebertumoren, Magen- und Speiseröhrentumoren, sowie Dick- und Enddarmerkrankungen an.

 

 

Die Beschreibung einzelner Krankheitsbilder, Operationsdetails und Empfehlungen für die Zeit nach der Operation finden Sie hinter den jeweiligen Links auf der vorherigen Seite.

 

Für weitergehende Fragen, stehen wir Ihnen gerne im Rahmen unserer Sprechstunden zur Verfügung.