Sie sind hier:

Department für Thoraxchirurgie

Kommissarische Leitung

Prof. Dr. med. habil. Frank Marusch, FACS

Tel.: 0331. 241 - 3 5202
Fax: 0331. 241 - 3 5200

Email: fmarusch(at)klinikumevb.de

 

  

Lebenslauf herunterladen

Publikationsliste herunterladen

Department für Gefäßchirurgie

 

Departmentleiter

Dr. med. Peter Olschewski

 

Tel.: 0331. 241 - 3 5302
Fax: 0331. 241 - 3 5300
Email: polschewski(at)klinikumevb.de

 

 

Im  Department für Gefäßchirurgie  werden alle Eingriffe am arteriellen und venösen Gefäßsystem durchgeführt.  Hierbei  werden minimal invasive Eingriffe durch Nutzung moderner endovaskulärer Therapieverfahren bevorzugt. Im Rahmen des bereits seit 2004 geschaffenen Gefäßzentrums am Ernst von Bergmann Klinikum bestehen sehr enge Kooperationen mit den Kliniken für Angiologie und Radiologie.  Im Rahmen von regelmäßigen interdisziplinären Konferenzen wird gemeinsam das optimale Therapieverfahren für den einzelnen Patienten festgelegt. Weitere Informationen erhalten Sie auch auf den Internetseiten des Gefäßzentrums unter folgendem LINK: http://www.klinikumevb.de/de/gefäßzentrum.html#tab1

 

Unsere Patienten werden gemeinsam mit Patienten der Klinik für Kardiologie und Angiologie auf der Station E6 betreut. Durch gemeinsame Visiten mit den ärztlichen Kolleginnen der Inneren Medizin können auch unkompliziert weitere medizinische Fragestellungen gelöst werden. 

Es stehen modern eingerichtete Zweitbettzimmer zur Verfügung,  auf Wunsch kann gegen Zuzahlung auch eine Unterbringung in Einzelzimmern auf der Station Belvedere erfolgen.

 

Ein hochmoderner Operationssaal mit einer Angio Suite  ermöglicht die minimal invasive Behandlung von zahlreichen Gefäßerkrankungen. Die Kombination von offenen und endovaskulären Behandlungsverfahren  (sogenannte Hybrid-Verfahren) bietet sehr viele Vorteile für den Patienten.  Dies sind insbesondere deutlich kleinere Wundflächen,  wodurch spezifische Komplikationen vermieden werden können.

 

Insbesondere die bereits genannten endovaskulären Therapieverfahren benötigen eine engmaschige Nachsorge. Die hierfür erforderlichen Nachuntersuchungen erfolgen aus einer Hand über unsere Sprechstunde in der Poliklinik des Ernst von Bergmann Klinikums (Praxis für Chirurgie).

Gefäßchirurgie

Im Department Gefäßchirurgie wird das gesamte Spektrum zur Therapie von Erkrankungen des arteriellen und venösen Gefäßsystems angeboten. Durch die Kombination von offenen und endovaskulären Methoden  kann für den einzelnen

Patienten das optimale Verfahren genutzt werden.

 


Angebotene Therapieverfahren:
  • Endovaskuläre und offene Therapie von Aneurysmata (Aussackungen von Blutgefäßen)
  • Stadiengerechte Therapie der peripheren arteriellen Verschlusserkrankung (pAVK,  Schaufensterkrankheit)
  • Beseitigung von Engstellen der Halsschlagader (Carotis- Stenose)  zur Prophylaxe von Schlaganfällen
  • Anlage arterio-venösen Fisteln sowie von Shunts zur Hämodialyse
  • Implantation venöser Verweilsysteme zur Chemotherapie oder parenteralen Ernährung (Ports)
  • Stadiengerechte Therapie von Varizen (Krampfadern)und Folgeerkrankungen (Unterschenkelgeschwüre, chronische
  • Wunden)

 

Es ist eine Rund um die Uhr Versorgung für die Therapie von gefäßchirurgischen Notfällen (wie zum Beispiel Aneurysmata und akute Gefäßverschlüsse) gewährleistet.

 

 

Thoraxchirurgie

 

Allgemeines
  • Diagnostik von benignen- und malignen Erkrankungen der Trachea und des Bronchialbaumes, der Lungen, der Pleura parietalis und visceralis, der Organe des Mediastinums sowie der Brustwand (Video-Bronchoskopie, Video-Mediastinoskopie, Video-Thorakoskopie, Video-Pericardioskopie)
  • Akute und dringliche Thoraxtraumatologie
  • Behandlung von Brustwandtumoren und –deformitäten (Trichter- und Kielbrust: Trichterbrust auch minimal-invasiv in der Technik nach Nuss)
  • Behandlung des Pleuraempyems einschließlich Dekortikation, ggf. minimal-invasiv (VATS)
  • Operative Behandlung von Tumoren des Mediastinums einschließlich Thymektomie bei Myasthenia gravis
  • Chirurgische Therapie des Spontanpneumothorax einschließlich minimal-invasiver Operationstechniken (VATS)
  • Chirurgie des Lungenemphysems einschließlich volume reduction, ggf. minimalinvasiv (VATS)
  • Chirurgie der Trachea
  • Chirurgie angeborener Lungenfehlbildungen
  • Operation des Lungenkarzinoms einschließlich broncho- und angioplastischer Techniken (lungengewebssparende Operation)
  • Videoassistierte, minimal-invasive Sympathikuschirurgie (Hyperhidrose und andere Indikationen)
  • Eingriffe am Pericard, ggf. minimal-invasiv

 

Spezialverfahren
  • Metastasenchirurgie der Lunge mittels Nd:YAG-Laser 1318 nm
  • Therapie von Lungenmetastasen durch LITT offen oder perthorakal mittels Nd:YAGLaser 1064 nm

 

Spezielle technische Ausstattung

 

  • Nd:YAG-Laser(Neodym:Yttrium-Aluminium-Granat-Laser, Wellenlänge 1318 nm).
    Der speziell für die Chirurgie am Lungenparenchym entwickelte Laser mit einer Wellenlänge von 1318nm besitzt eine 10-fach höhere Energieabsorption in Wasser als herkömmliche Laser mit und verfügt daher über eine besseren Schneide-, Koagulations- und Versiegelungsfähigkeit: Die Resektionsflächen sind bluttrocken, und sie fisteln nicht. Die pathoanatomischen Veränderungen bestehen in einer oberflächlichen Carbonisierung und in einer ca. 0,5 cm tiefen Thermonekrosezone mit angrenzendem Hyperämiesaum jenseits der Vaporisationshöhle. Hämostase und Aerostase, zwei wichtige Aufgaben des Operateurs, werden vom Nd:YAG-Laser entscheidend erleichtert: Tumorgewebe, Bronchien und größere Gefäße werden, da sie nicht annähernd die gleiche Schrumpfungstendenz und den Luftgehalt der Alveolen haben, respektiert.
  • LITT (offene oder perthorakale Behandlung von Lungenmetastasen, Nd:YAGLaser 1064 nm).
    Bei der LITT wird die zu behandelnde Lungenmetastase offen im Operationssaal oder perthorakal im Computertomographen punktiert und durch Applikation von Laserenergie unter Wasserkühlung auf über 800 C erhitzt. Dies dauert pro Metastase circa 20 Minuten. Die Metastase kann auf diese Weise thermisch vollständig zerstört werden.

 

Allgemeine Gefäß- und Thoraxchirurgische Sprechstunde in der Poliklinik 

 

Freitag   08:00 - 14:00 Uhr

 

Terminvereinbarung unter Tel.: 0331. 241 - 3 3321
Sie finden uns in der Poliklinik, Fachbereich Chirurgie.

Bitte vereinbaren Sie einen Termin über die oben genannte Telefonnummer.

 

 

 

Vor- und Nachstationäre gefäßchirurgische Sprechstunde 

 

Dienstag   12:00 - 16:00 Uhr

Mittwoch   08:00 - 11:00 Uhr

 

Sie finden uns in der Poliklinik (Gebäude J) im Erdgeschoss (Klinikambulanzen). 

 

Anmeldung über Frau Annette Mordziol (Sekretariat Gefäßchirurgie)

Telefon: 0331. 241 - 3 5302

 

 

 

Selbsthilfegruppen

Informationen über Angebote von Selbsthilfegruppen finden Sie auf unserer Internetseite an einer anderen Stelle: -->

Departmentleiter Gefäßchirurgie

 

Dr. med. Peter Olschewski

 

Facharzt für Chirurgie

Facharzt für Gefäßchirurgie,

Facharzt für Viszeralchirurgie

Spezielle Viszeralchirurgie

Endovaskulärer Chirurg (DGG)

 

Sekretariat

 

Frau A. Mordziol

 

Telefon: 0331.241 3 5302

Fax: 0331.241 3 5300

E-Mail: amordziol(at)klinikumevb.de

 

 

Departmentleiter Thoraxchirurgie

 

Prof. Dr. med. habil. Frank Marusch, FACS

 

Facharzt für Chirurgie

Facharzt für Viszeralchirurgie

Spezielle Viszeralchirurgie und Proktologie

 

Schwerpunkte:

Hepato-bilio-pankreatische Chirurgie

Onkologische Chirurgie

Minimal-invasive Chirurgie

Oberarzt

 

Hr. Dr. med. H.- G. Gnauk

 

Facharzt für Chirurgie

Gefäßchirurgie, Thoraxchirurgie

Endovaskulärer Spezialist (DGG)

 

Oberarzt

 

Hr. Dr. med. S. Horn

 

Facharzt für Chirurgie

Gefäßchirurgie-Phlebologie, Thoraxchirurgie

Endovaskulärer Spezialist (DGG)

Oberärztin

 

Fr. Dr. med. Martina Schumacher

 

Fachärztin für Chirurgie

Gefäßchirurgie-Phlebologie, Thoraxchirurgie

Leiterin des Portzentrums

Facharzt

 

Dr. med. Dimitri Mariaskin

Facharzt für Chirurgie

Fachärztin

 

Dorit Vogelreuter

Fachärztin für Chirurgie

Fachärztin für Gefäßchirurgie

 

 

Assistenzärzte

 

Fr. Esther Loher

Fr. Franziska Hartwig

Stationsleitung (Station E6, Haus E, Ebene 6)

 

Fr. Kirsten Reese