Klinik für Rheumatologie

Leitende Oberärztin

Dr. med. Jutta Weinerth

Telefon: 0331. 241 - 3 6232 (und - 3 6234)

Fax:       0331. 241 - 3 6230

E-Mail:   jweinerth(at)klinikumevb.de  

 

 

Sehr geehrte Patientinnen, Patienten und Angehörige.

 

es gibt ca. 400 verschiedene entzündlich-rheumatische Erkrankungen und einige können unbehandelt zur Behinderung führen oder im ungünstigsten Fall sogar lebensbedrohlich verlaufen. Deshalb sind eine rasche Diagnosestellung, eine genaue Einordnung der Schwere der Erkrankung und eine individuell abgestimmte Behandlung wesentlich für den weiteren Therapieverlauf. Auch entscheidend für den Behandlungsverlauf ist das frühzeitige Erkennen von Komplikationen der Erkrankung oder auch der rechtzeitige Start einer medikamentösen Therapie. Manchmal versteckt sich auch eine andere Erkrankung als Ursache der rheumatischen Beschwerden, z.B. Infektionen (Viren oder Bakterien), eine andere Autoimmunerkrankung wie z.B. eine chronisch entzündliche Darmerkrankung oder auch Stoffwechselstörungen.


Die meisten der entzündlich-rheumatischen Erkrankungen sind inzwischen gut behandelbar. Unsere Zielsetzung ist es Sie und Ihre Ärzte in schwierigen Situationen zu unterstützen, die zugrunde liegenden Probleme zu erkennen und den besten Behandlungsweg zu finden. Hierfür ist oft die enge und gute Zusammenarbeit mehrerer Fachgebiete, wie z.B. Lungenheilkunde, Nephrologie, Neurologie, Gastroenterologie u.a. erforderlich, außerdem ist die Einbeziehung von Physiotherapie, Schmerztherapie, Ergotherapie, Ernährungs- und  Sozialberatung häufig  sinnvoll.  Diese Fachgebiete und Rahmenbedingungen sind in unserer Klinik vorhanden. Informationen zu einigen wichtigen rheumatischen Erkrankung können Sie unter der Rubrik   „Leistungen/Schwerpunkte“  einsehen.


Eine Anmeldung zur stationären Behandlung ist durch den niedergelassenen Arzt über das Faxformular, per Mail oder telefonisch möglich.


Falls Sie möchten, können Sie auch hier einen Patientenfragebogen herunterladen und ausgefüllt zur stationären Behandlung mitbringen. Für die stationäre Aufnahme ist ein Einweisungsschein erforderlich, bitte bringen Sie auch Vorbefunde (z.B. Laborergebnisse), Röntgen-, MRT- und CT-Bilder mit, idealerweise nicht nur als Befund, sondern auch als CD oder Bilder.
 

 

 

 

 

 

Unsere Schwerpunkte in der Rheumatologie

Die Rheumatologie am Klinikum Ernst von Bergmann ist spezialisiert auf die Abklärung und Therapie von entzündlich-rheumatischen Erkrankungen (Arthritis, Spondyloarthritis, Kollagenosen und Vaskulitis sowie rheumatische Manifestationen z.B. gastroenterologischer Erkrankungen) sowie die Behandlung von Komplikationen.

 

 

Die Hände eines langjährig an Rheumatoider Arthritis erkrankten Patienten mit Rheumaknoten.
Patientin mit langjähriger rheumatoiden Arthritis und Halswirbelsäulenbeteiligung, die Bänder haben sich gelockert und der Dens hat sich nach oben verlagert.
In der Kernspintomographie kann die Entzündung der Sehnenscheiden, der Gelenke und das Knochenmarködem gut nachgewiesen werden.

Rheumatoide Arthritis

 

Die rheumatoide Arthritis (RA) wurde früher als chronische Polyarthritis bezeichnet. In Deutschland sind ca. 0,5 bis 1 % der Bevölkerung von dieser Krankheit betroffen, es erkranken mehr Frauen wie Männer, oft schon im jungen Erwachsenenalter, aber es gibt eine zweite Erkrankungsspitze im Alter. Bei der rheumatoiden Arthritis sind schmerzhafte Gelenkschwellungen mit einer Steifigkeit der Gelenke morgens sehr häufig, aber vor allem bei den älteren Patienten können anfänglich auch Gliederschmerzen im Vordergrund stehen. Manchmal dominiert auch das allgemeine Krankheitsgefühl. Seltener können innere Organe wie die Lunge, das Herz, das Nervensystem oder die Nieren betroffen sein. Sehr typisch, aber nicht bei allen Patienten auftretend, sind die sogenannten "Rheumaknoten". Vor allem bei einem langjährigen Verlauf kann auch eine Beteiligung der Halswirbelsäule Probleme bereiten. Die Bänder der Halswirbelsäule können sich durch den Entzündungsprozess lockern. Mit der möglichst raschen Diagnose und konsequenter Therapie kann die Gelenkzerstörung häufig vermieden oder das Fortschreiten verhindert werden.

Ein Beispiel einer Früharthritis mit Entzündung des MCP-Gelenks II rechts, im Verlauf als seropositive Rheumatoide Arthritis diagnostiziert.

Früharthritis

 

Die Früharthritis ist zeitlich nicht genau definiert. Üblicherweise wird in Deutschland hierunter das Auftreten einer entzündlichen Gelenkerkrankung verstanden, deren Beschwerdebeginn vor weniger als sechs Monaten liegt. Es kommen mehrere Arten der Gelenkentzündung (Arthritis) in Frage z.B. eine frühe rheumatoide Arthritis oder eine Psoriasisarthritis oder eine reaktive Arthritis im Rahmen eines Infektes. Da die Behandlung und auch der weitere Verlauf von der Ursache und Art der Arthritis abhängt, außerdem der Behandlung der Arthritis bei einer frühen Diagnosestellung und Einleitung der Therapie erfolgreicher ist (idealerweise unter sechs Monaten Beschwerdebeginn) ist eine frühzeitige rheumatologische Abklärung sinnvoll.

Bei der Dermatomyositis treten häufig Hauterscheinungen zusätzlich zu den Muskelentzündungen auf.
Bei der gleichen Patientin sieht man ein ausgeprägtes Muskelödem der Muskulatur in der Kernspintomographie als Hinweis auf die Muskelentzündung.
Komplizierend können offene Stellen an den Fingerspitzen auftreten.

Kollagenosen

 

Unter dem Begriff Kollagenosen werden verschiedene seltene entzündlich-rheumatische Erkrankungen des Bindegewebes zusammengefasst. Diese Gruppe der Erkrankungen kann Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen und auch Gelenkentzündungen bedingen, aber sie können auch ohne Beschwerden des Bewegungsapparats ablaufen.

Es werden verschiedene Formen unterschieden, am bekanntesten ist der systemische Lupus erythematodes, der oft mit Hautausschlägen, Sonnenempfindlichkeit und Gelenkbeschwerden einhergeht, aber auch Entzündungen der inneren Organe wie Niere, Lunge, Herz, Nervensystem u.a. verursachen kann.

 

Eine relativ häufige Kollagenose ist das Sjögren-Syndrom. Die Hauptbeschwerden sind die Trockenheit der Augen und Mund. Da diese beiden Symptome auch im Alter und unter bestimmten Medikamenten auftreten können, ist hier eine genaue Abgrenzung erforderlich. Die systemische Sklerose (oder auch Sklerodermie genannt) spielt sich meistens zunächst an der Haut ab mit einer Verdickung der Haut und Verkleinerung des Mundes. Diese Verdickung kommt durch eine Fibrose zustande, die sich auch an den inneren Organen wie die Lunge und Blutgefäßen abspielen kann. Außerdem kommt es im Verlauf häufig zu einer Beteiligung der Speiseröhre mit Sodbrennen oder Magen/Darm mit Verdauungsstörungen. Die Sklerodermie hat als weiteres sehr frühes Merkmal ein sogenanntes Raynaud-Syndrom (Abblassen/Verfärbungen der Finger in der Kälte). Diese Beschwerden können aber auch bei Gesunden auftreten (primäres Raynaud-Syndrom) aber auch in Rahmen von anderen entzündlich-rheumatischen Erkrankungen. Komplizierend können offene Stellen an den Fingerspitzen auftreten.

Die entzündlich-rheumatische Entzündung der Muskulatur (Polymyositis/Dermatomyositis) ist meistens mit einer Muskelschwäche auffällig. Nur ungefähr die Hälfte der Patienten klagt über muskelkaterartige Schmerzen. Es können auch Hautveränderungen (bei der Dermatomyositis) auftreten (siehe Foto).

 

Bei den meisten Kollagenosen ist eine umfangreichere Abklärung der inneren Organe erforderlich, um die richtige Diagnose zu stellen, die Krankheitsaktivität zu beurteilen und die passende medikamentöse Therapie einzuleiten. Wichtig sind regelmäßige Kontrollen, um immer wieder die medikamentöse Behandlung anzupassen und frühzeitig innere Organbeteiligungen zu erkennen und zu behandeln, damit keine Schäden auftreten. Idealerweise werden die Organbeteiligungen vor Auftreten von größeren Beschwerden erkannt, damit Beeinträchtigungen, soweit möglich, verhindert werden können.

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Die Riesenzellarteriitis kann in der Duplexsonographie (Bild 1) oder mittels PET (Bild 2) im Bereich der großen Arterien nachgewiesen werden.
Entzündung der Luftröhre mit Ulcus und Einengung des Bronchus bei Polyangiitis mit Granulomatose.

Vaskulitiden

 

Vaskultiden sind Entzündungen der Blutgefässe. Es gibt verschiedene Ursachen der Vaskulitis. Es kommen sowohl eigenständige autoimmune Prozesse in Frage (primäre Vaskulitis) als auch die Entzündung der Blutgefässe als Reaktion auf z.B. verschiedene Infektionen, Medikamente oder auch infolge anderer Krankheiten am häufigsten im Rahmen anderer entzündlich-rheumatischer Erkrankungen (sekundäre Vaskulitis). Eingeteilt werden die Vaskulitiden anhand der Größe der Blutgefässe, die entzündet sind. Die verschiedenen Symptome sind auch von dem Ort und der Größe der betroffenen Gefässe abhängig.

 

Die häufigste primäre Vaskulitis ist die Riesenzellarteriitis (oder auch Arteriitis temporalis genannt). Sie betrifft die "kopfnahen" Gefäße, die die Augen z.B. versorgen, aber es können auch u.a. die Hauptschlagader (Aorta) oder die Armarterien betroffen sein. Häufig fangen die Beschwerden an mit schweren Kopfschmerzen, Kauschmerzen, allgemeine Schwäche, Gewichtsabnahme und oft begleitet von Gliederschmerzen (Polymyalgia rheumatika). Im Blut zeigen sich hohe Entzündungszeichen und oft eine Blutarmut. Da das Risiko einer Erblindung besteht, ist eine rasche Abklärung und Einleitung der Behandlung wichtig. Diese Vaskulitis tritt typischerweise jenseits des 60. Lebensjahres auf.

 

Bei den sogenannten ANCA-assoziierten Vaskulitiden (Polyangiitis mit Granulomatose (früher Morbus Wegener genannt), mikroskopische Polyangiitis, Churg-Strauss-Syndrom) ist häufig (aber nicht immer) ein Antikörper gegen bestimmte weiße Blutkörperchen nachweisbar, der sogenannte ANCA. Meistens stehen anfänglich bei dieser Gruppe der Vaskulitiden die Beschwerden im Hals-Nasen-Ohren-Bereich im Vordergrund (chronischer Schnupfen, Nasennebenhöhlenentzündungen u.a.). Das Churg-Strauss-Syndrom ist oft mit einem Asthma assoziiert. Erst im Verlauf treten andere Beschwerden wie Nachtschweiß, Gewichtsabnahme, Gelenk- und Muskelschmerzen hinzu, können aber auch fehlen.

 

Da eine Vielzahl anderer Erkrankungen entweder als Ursache oder als Differentialdiagnose geklärt werden müssen, sind häufig mehrere Untersuchungen erforderlich (ein einzelner Bluttest reicht nicht aus!). Die Darstellung der Gefäßentzündungen richtet sich nach dem Ort und der Größe der Blutgefässe. Hier sind Ultraschall (Duplexsonographie), die Kernspintomographie mit Gefäßdarstellung, die Computertomographie oder auch das PET (Positronenemissionstomographie) je nach Fragestellung hilfreich. Eine klassische Angiographie ist nur noch selten erforderlich. Auch die Entnahme einer Gewebeprobe insbesondere bei den kleinsten Gefäßen kann erforderlich sein, um eine genaue Diagnose und eine individuell angepasste Therapie einleiten zu können.

Eine langjährige Gicht führt zu Ablagerungen von Harnsäuredepots unter der Haut (Tophi).

Kristallarthropathien

 

Die bekannteste Kristallarthropathie ist die Gicht. Es gibt verschiedene Verlaufsformen der Gicht. Der akute Gichtanfall ist eine akute Entzündung mit erheblichen Schmerzen und Rötung von einem oder mehreren Gelenken, typischerweise das Großzehengrundgelenk. Es gibt aber auch eine chronische rezidivierende Gicht, die unbehandelt zur Zerstörung der Gelenke führt. Die Entzündung im Gelenk wird durch die ausfallenden Harnsäurekristalle ausgelöst. Im Gichtanfall kann der Harnsäurespiegel im Blut normal sein! Andere Formen der Kristallarthropathien sind die Pseudogicht und Hydroxyapatitkrankheit.

Die Psoriasis zeigt sich häufig an versteckten Stellen wie hinter dem Ohr, Nabel oder Analfalte.
Typische „Wurstzehe“ bei Psoriasisarthritis, kann auch im Rahmen der reaktiven Arthritis auftreten.

Psoriasisarthritis

 

Die Psoriasisarthritis ist eine Gelenkentzündung, die in Zusammenhang mit der Schuppenflechte (Psoriasis) steht. Manchmal tritt die Gelenkbeteiligung Jahre vor der Schuppenflechte auf. Außerdem gibt es sehr versteckte Stellen, an denen sich die Schuppenflechte zeigen kann, wie im Nabel, im und hinter dem Ohr (Foto) oder in der Analfalte. Es gibt verschiedene Formen der Psoriasisarthritis mit und ohne entzündliche Beteiligung der Wirbelsäule und Kreuzdarmbein-Gelenke. Bei einer der Unterformen der Psoriasisarthritis können "Wurstzehen" (siehe Foto) und "Wurstfinger" auftreten. Auch bei dieser Erkrankung ist eine rechtzeitige Diagnose, genaue Zuordnung und individuelle Therapieeinstellung die Voraussetzung für die Verhinderung oder Verlangsamung der Entwicklung von Gelenkzerstörungen.

Rö-Bild einer langjährig bestehenden Kreuzdarmbein-Gelenkentzündung bei M. Bechterew.

Morbus Bechterew (= Ankylosierende Spondarthritis)

 

Der M. Bechterew ist eine entzündlich-rheumatische Entzündung der Wirbelsäule mit wirbelsäulennahen Gelenken (wie das Kreuzdarmbein-Gelenk), es können aber auch andere Gelenke mit entzündet sein wie z.B. Knie- oder Sprunggelenke. Es sind häufiger Männer erkrankt wie Frauen, weshalb die Diagnose bei den Frauen meistens noch später wie bei den Männern gestellt wird. Die durchschnittliche Zeit zwischen Beschwerdebeginn und Diagnosestellung beträgt leider immer noch ca. 7 Jahre. Viele Bechterew-Patienten tragen das HLA-B27-Gen. Es bedeutet jedoch nicht umgekehrt, dass wenn dieses Gen bei einem Menschen nachgewiesen werden kann, dass dieser die Erkrankung hat oder entwickeln wird. Die Behandlung ist idealerweise eine Kombination aus einer Bewegungstherapie (z.B. Funktionstraining) und einer individuellen medikamentösen Behandlung.

Die Erythema nodosum treten meistens an den Unterschenkeln auf und sind schmerzhaft.

Reaktive Arthritis

 

Die reaktive Arthritis tritt typischerweise einige Wochen nach einem Infekt (häufig Magen-Darm-Infekt, Blasenentzündung) auf. Die Gelenkentzündung spielt sich häufig an den Knien, Sprunggelenken ab, kann jedoch auch zum "Wurstzeh" (siehe Foto unter Psoriasisarthritis) oder "Wurstfinger" führen. Manchmal können zusätzlich Augenentzündungen auftreten oder auch Hautveränderungen wie z.B. ein Erythema nodosum. Die reaktive Arthritis zeigt meistens einen gutartigen Verlauf und heilt bei über 80 % der Patienten innerhalb von einem Jahr aus ohne den Einsatz von Medikamenten, die das Immunsystem unterdrücken.

Entzündung des Dickdarms bei Morbus Crohn
Kniegelenksentzündung eines Patienten mit M. Crohn und Psoriasis

Arthritis bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen

 

Zwischen Darm und Gelenkentzündungen kann ein enger Zusammenhang bestehen. Es kommen Gelenkentzündungen bei bestimmten autoimmunen Darmerkrankungen, wie z.B. Colitis ulcerosa, M. Crohn, Zöliakie (auch Sprue genannt) und bakteriellen Infektionen (Salmonellen, Yersinien, Campylobacter, M.Whipple) vor, andererseits können Darmentzündungen im Rahmen rheumatischer Erkrankungen oder auch als Nebenwirkung von bestimmten Medikamenten auftreten. Diese Zusammenhänge werden bei der Diagnosestellung und Behandlung berücksichtigt. Aus diesem Grund kann es erforderlich sein, eine gastroenterologische Abklärung vor Einleitung einer antirheumatischen Behandlung durchzuführen. Bei unerkannten zugrundliegenden gastroenterologischen Erkrankungen wirkt die antirheumatische Therapie unter Umständen nicht. Und auch hier können die rheumatischen Beschwerden teilweise Jahrzehnte vor einer gastroenterologischen Beschwerdesymptomatik wie Durchfälle auftreten. Viele der gastroenterologischen Erkrankungen können außerdem eine Osteoporose verursachen und die Aufnahme der Medikamente durch die Erkrankung der Dünndarmschleimhaut verhindern oder verringern.

Eine Aussackung im Bereich des Herzens bei M.Behcet

Morbus Behcet

 

Der Morbus Behcet ist eine relativ seltene entzündlich-rheumatische Erkrankung, die u.a. in der türkischen und japanischen Bevölkerung gehäuft vorkommt. Es treten typischerweise Aphten (Geschwüre) der Mund- und häufig auch der Genitalschleimhaut auf. Hauterscheinungen wie Akne, Venenentzündungen, Entzündungen der Gelenke und Wirbelsäule können hinzu kommen. Problematisch ist die Entzündung der Augen, die unbehandelt zur Erblindung führen kann. Außerdem können auch die inneren Organe (Herz, Lunge, Darm) von der Entzündung betroffen sein. Die medikamentöse Behandlung richtet sich nach dem Ausmaß der Entzündung und der Beteiligung der Organe.


 
Frau Dr. med. Jutta Weinerth

 

Leitende Oberärztin

 

Fachärztin für Innere Medizin | Rheumatologie | Gastroenterologie

Zusatzbezeichnung Physikalische Therapie

Lehrtätigkeit an der Klinik für Rheumatologie/Immunologie der Charité, Campus Mitte

 

 

Aktivitäten:

Mitglied im Weiterbildungsausschuss der Berliner Ärztekammer

Rheumatologin im Endokrinologikum Berlin am Gendarmenmarkt

 

 

weitere Informationen über Frau Dr. Weinerth finden Sie im Lebenslauf -->

 

 

Patientenkoordinatorin

Maria Much

 

Stationsleitung der E6

Bärbel Kretzschmar