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Das intensive Testen von Patienten und Mitarbeitern auch ohne Covid-19-spezifische Krankheitssymptome hat sich als wirksames Mittel gegen die weitere Ausbreitung des Virus erwiesen. Dadurch können bislang unerkannte Infektionen frühzeitig identifiziert und Infektionsketten durch die Isolation infizierter Personen unterbrochen werden.


Bei allen geplanten Eingriffen werden Patienten max. 48h vor der Aufnahme getestet, wenn kein Impf- oder Genesenennachweis vorhanden ist. Je nach Dauer des Aufenthalts folgen weitere regelmäßige Tests bis zur Entlassung. Patienten werden nur dann in andere Einrichtungen verlegt, wenn ein PCR-Abstrich gleichzeitig an zwei Stellen (Rachen und Nase) negativ ist.

 

Bei nicht geplanten Aufnahmen werden Patienten sofort bei der Aufnahme getestet und bis zum Vorliegen des Ergebnisses unter besonderen Schutzmaßnahmen behandelt. 

 

Alle Mitarbeiter mit Patientenkontakt werden regelmäßig getestet – in sensiblen Krankenhausbereichen geht das Klinikum Ernst von Bergmann mit der Abstrichfrequenz sogar über die RKI-Empfehlungen hinaus. Bei einem positiven Testergebnis muss sich der Mitarbeitende unmittelbar in Quarantäne begeben.

 

Die Testkapazitäten des Klinikum Ernst von Bergmann stehen auch interessierten Bürgern offen. Sie können auf eigene Kosten einen PCR- oder Antikörpertest durchführen lassen.

 

Besucher und Begleitpersonen mit COVID-19-Krankheitssymptomen dürfen das Klinikum nicht betreten. Patienten mit COVID-19-Krankheitssymptomen werden selbstverständlich unter Beachtung der erhöhten Schutz- und Hygienemaßnahmen aufgenommen und behandelt.