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Ösophaguskarzinom – Therapie im Zentrum Potsdam

Das Ösophaguskarzinom als sechsthäufigste tumorassoziierte Todesursache und mit einer weltweiten Inzidenz von knapp 500.000 Neuerkrankungen pro Jahr bleibt eine onkologische Herausforderung. Die chirurgische Therapie – in der Regel eingebettet in ein multimodales Therapiekonzept – stellt hierbei einen wesentlichen Eckpfeiler in der kurativ intendierten Behandlung dar. Die Chirurgie des Ösophaguskarzinoms ist komplex und fordert extrem viel von dem operativen und anästhesiologischen Team.

 

Das Ösophaguszentrum Potsdam unter der Leitung von PD Dr. med. Sven-Christian Schmidt, ist das einzige dieser Art im Land Brandenburg. Es besteht eine standortübergreifende Zusammenarbeit mit den größten Kliniken in Brandenburg. Die Operationen erfolgen gemeinsam in Potsdam. Das Team des Ösophaguszentrum Potsdam hat in einem Paper die Besonderheiten und Anforderungen an die Therapie des Ösophaguskarzinoms erarbeitet und erläutert. Das komplexe Agieren aller beteiligten Fachdisziplinen wird aufgezeigt.

 

Hier geht es zum Paper.

Das Herz in den richtigen Rhythmus bringen

Unser Herz schlägt und schlägt und schlägt. Ununterbrochen pumpt das faustgroße Organ Tag für Tag rund 7.000 Liter Blut durch unseren Körper. Doch wenn der Herzschlag aus dem Takt gerät, können die Folgen gravierend sein. Viele Menschen sind von Herzrhythmusstörungen betroffen, zum Teil ohne von ihrer Erkrankung zu wissen. Für manche Betroffene sind die Rhythmusstörungen jedoch beunruhigend und stark belastend.

 

Interview mit Dr. Tobias Plenge, Oberarzt für Elektrophysiologie in der Klinik für Kardiologie am Klinikum Ernst von Bergmann in Potsdam über Herzrhythmusstörungen, deren Diagnose und Behandlung.

 

Interview lesen

Erfahrungsbericht von der Covid-Station

Das Arbeiten auf einer Covid-Station ist für viele schwer vorstellbar und dennoch für manch andere bereits zum Alltag geworden. Oberärztin Dany Balke lernte im Dezember was es heißt, täglich schwer erkrankte Patienten zu behandeln. Schutzkleidung und unnatürliche Atemmuster bestimmten den Alltag auf den Covid-Stationen. Diese und weitere gesammelten Erfahrungen hat sie in einem Bericht zusammengetragen, der ungeschönte Einblicke in die täglichen Herausforderungen gibt.

 

Hier geht es zum kompletten Bericht.

Demenzsensible Akutversorgung

Seit Ende November 2020 werden im Rahmen des Projekts „Interdisziplinäre demenzsensible Akutversorgung“ (IdA) ältere Patientinnen und Patienten mit kognitiven Beeinträchtigungen während der stationären Behandlung gezielt unterstützt. Inzwischen haben mehr als 200 Patienten an dem Projekt teilgenommen.

 

Anja Köhn, die IdA-Projektbeauftragte des Klinikums EvB, spricht über den aktuellen Stand des Projekts.

 

Hier geht es zum Interview mit Anja Köhn